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neuer Gemeinderat

Bissendorf hat einen neuen Gemeinderat. Die SPD stellt 12, die CDU 10, die Grünen 5, die UWB 2 und die FDP 1 Sitz.
Damit gibt es keine CDU-FDP-Mehrheit mehr und wir hoffen, dass es damit auch keine Industriepolitik in Bissendorf mehr gibt, die ihre Interessen über die Köpfe der Bürger hinweg durchsetzt.


alter Gemeinderat

Am 23.Juni 2011 hatte der alte Bissendorfer Gemeinderat die 29. Änderung des Flächennutzungsplanes beschlossen. Es wurden alle Flächen einbezogen, auch die umstrittene Fläche in Natbergen.
Gleichzeitig hat der Gemeinderat eine "freiwillige Resolution" verabschiedet, diese Fläche für 3 Jahre für die Firmen Solarlux und B&L zu reservieren.



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Nachdem die Spedition Koch  ihren Ansiedlungswunsch in Bissendorf-Natbergen aufgegeben hat, hat die Diskussion über diese Flächen ein (un-)lustiges Eigenleben entwickelt. Diese Entwicklung mündete in die heftig umstrittene 29. Änderung des Bissendorfer Flächennutzungsplanes.

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        jpg Geplante Fläche       pdf Kurzportrait

 

BI Schönes Natbergen, Sprecher: Günter Korte

Eine Bürgerinitiative mit gemischten Gefühlen

Auf der einen Seite sind wir natürlich enttäuscht, dass wir unser Ziel, die Bebauung des Natberger Feldes zu verhindern, noch nicht erreicht haben. Mit der Änderung des Flächennutzungsplanes droht die Gefahr, dass eine große Fläche aus dem zusammenhängenden Freiraumkorridor gerissen wird und für Landwirtschaft sowie Naherholung verloren geht. Bissendorf als beliebter Wohnort würde durch den Verlust von Lebensqualität nachhaltig Schaden nehmen.


 

Der Otto-Versand sucht 30 Hektar Gewerbefläche für ein Logistikzentrum

Nachdem in der Stadt Osnabrück eine Anfrage des Otto-Versands auf erhebliche Kritik gestoßen ist, sucht dieser im Landkreis Osnabrück weiter. Er benötigt ca. 30 Hektar verkehrsgünstige Gewerbefläche mit Gleisanschluss und verspricht im Gegenzug ca. 500 Arbeitsplätze. Wovon er nicht spricht, sind die LKW-Fahrten und Belastungen für die Anwohner.


 

 

Liebe Nachbarn,
  
Der Streit um das Gewerbegebiet Natbergen, der jetzt seit zweieinhalb Jahren andauert, wird weiter erbittert geführt. Sämtliche Register der Politik werden gezogen und trotz anhaltend starker Proteste will die Mehrheit des Bissendorfer Gemeinderats das Vorhaben durchziehen und wischt dabei sämtliche Bürgereinwände hinweg. Verbissen halten diese Parteien an ihren vorgefassten Meinungen fest und versuchen, die aufgebrachten Bürger mit Wahlversprechen zu beruhigen.